Allgemein, Ernährung

Selbst gekocht – Warmes süßes Frühstück

Hallo 😃

Prima, dass du mich wieder auf meiner Seite besuchen kommst 😊

Heute habe ich ein Rezept für ein warmes Frühstück, genauer gesagt Porridge mit Heidelbeeren und Nusskernen, mitgebracht. Wie alle Rezepte, die ich hier poste, ist auch dieses schnell und einfach nachzukochen. Und seeeeeeeeehr lecker 😋

Für eine Portion brauchst du:

  • 40 g Haferflocken
  • 250 ml Wasser
  • etwas Salz
  • etwas Honig
  • etwas gemahlenen Zimt
  • 60 g Heidelbeeren
  • 20 g Nusskernmischung
  1. Gib die Haferflocken in einen Topf und übergieße sie mit dem Wasser, das du vorher einmal hast aufkochen lassen.
  2. Mit etwas Salz würzen.
  3. Drei, vier Minuten köcheln lassen, bis die Haferflocken das Wasser aufgesogen haben und die Masse eine cremige Konsistenz hat.
  4. Die Heidelbeeren waschen und abtropfen lassen.
  5. Das Porridge in eine Schale geben. Einen Klecks Honig dazugeben, ebenso etwas gemahlenen Zimt.
  6. Die Heidelbeeren und die Nusskerne obenauf geben.

Eine super Alternative zu Brot und Brötchen am Morgen. Schmeckt sehr lecker und macht satt.

Guten Appetit 😊

📷 Selbst geknipst

Werbeanzeigen
Allgemein, Gedanken

Vergnügen versus Vorsicht

Hallo 😃

Schön, dass du mich wieder auf meiner Seite besuchen kommst 😊

Ende letzter Woche war ich beim Arzt zur Wundkontrolle. Vor drei Wochen hatte ich eine Operation. Ein Tumor ist mir aus der Brust entfernt worden. Aber ich bin ein Glückskeks – er ist komplett gutartig. Im Vorfeld wurden schon Gewebeproben entnommen und daher hat niemand etwas Bösartiges erwartet, aber trotzdem ist das Gewebe dann noch mal sehr genau untersucht worden. Und vor „Überraschungen“ ist man nie gefeit, wie ich selbst gemerkt habe: Ursprünglich hatte ich in der anderen Brust etwas getastet, was ich nicht einordnen konnte. Wie sich herausstellte, handelte es sich um eine gutartige Zyste. Der Tumor, der nun operativ entfernt wurde, war ein Zufallsbefund, weil man im Brustzentrum aufgrund der Zyste sehr gründlich untersuchte. Aber das Schlimmste ist überstanden, die Zyste hat sich von allein verabschiedet, der Tumor ist entfernt und Gott sei Dank gutartig und alles heilt. 🙏🏻

Die Narbe ist noch frisch, es ist noch alles geschwollen, blau und grün und schmerzhaft, dennoch steht in den nächsten Wochen die Teilnahme an einem tollen großen Konzert auf dem Programm. Irgendwie hab ich ja Muffe, dass ich – unabsichtlich – von jemand einen Schlag auf die operierte Brust bekomme. Da steht dann die Frage im Raum, ob so ein Großereignis so frisch operiert denn überhaupt schon geht und machbar für mich ist oder ob es nicht besser ist, Vorsicht walten zu lassen und auf die Teilnahme am Konzert zu verzichten. 🤔

Dann denke ich, ich hatte so ein Glück, dass ich dieses Konzertticket erstanden habe. 😃🎉 Was für ein Ereignis. Wer weiß, wann sich wieder die Gelegenheit bietet?

Dann schießt mir durch den Kopf, dass ich vor ein paar Tagen „zufällig“ durch eine Anzeige in der Zeitung vom Tod eines langjährigen Nachbarn aus meiner Kindheit und Jugend erfahren habe. Aus der Anzeige ging hervor, dass er gegen eine Krankheit ankämpfte und zum Schluss die Kraft nicht reichte, der Krankheit die Stirn zu bieten. Ob er mit seinem Leben, so wie er es gelebt hat, zufrieden und glücklich war? Ob er wohl alles, was er sich erträumt hat, in seinem Leben umsetzen konnte, so dass er ohne etwas zu bereuen gehe konnte?

Wenn es für mich irgendwann an der Zeit ist, diese Erde zu verlassen – und das wird so bald hoffentlich nicht geschehen, mein Ziel ist es, bei guter Gesundheit steinalt zu werden – dann möchte ich nicht gehen müssen mit dem Gefühl, aus Vorsicht und aus Angst es könne ja etwas Schlimmes passieren auf vieles verzichtet zu haben.

Es gibt ja spannende Bücher oder auch Berichte von Menschen, die an ihrem Lebensende erzählen, was sie bereuen, in ihrem Leben nicht getan oder getan zu haben. Ihr Leben lang nicht ausreichend für sich selbst eingestanden zu haben zum Beispiel. Oder ihr Leben lang nicht ausreichend authentisch gewesen zu sein und sich verbogen zu haben, nur damit andere sie mögen zum Beispiel. Oder ihr Leben lang immer alles beim alten belassen zu haben und sich gegen Veränderungen gestellt zu haben zum Beispiel. Die Liste, was Menschen an ihrem Lebensende bereuen, ließe sich noch weiterführen.

Ich möchte nicht bereuen, etwas für „bessere Zeiten“ aufzusparen. Ich möchte nicht bereuen, in meiner Komfortzone geblieben zu sein und nichts dazugelernt zu haben und nichts riskiert zu haben. Ich möchte nicht bereuen, dass in meinem Leben immer alles langweilig beim alten bleibt und sich nichts verändert.

Der Arzt hat mir für die Teilnahme am Konzert grünes Licht gegeben. Bis es stattfindet, sind noch ein paar Wochen hin, bis dahin ist die Narbe und die Wunde schon wieder ein Stückchen besser geheilt. 😊

Abenteuer beginnen außerhalb der Komfortzone 😃 Trau dich 💪🏻👍🏻

📷 pixabay.com

Allgemein, Ernährung

Selbst gekocht – Spaghetti mit Spinat, Tomate und Feta

Hallo 😃

Da bist du ja wieder 😊

Heute habe ich dir wieder ein leckeres Kochrezept mitgebracht. Es gibt Vollkornspaghetti mit frischem Spinat, Tomate und Feta. Sehr lecker und wie alle Rezepte, die ich mit dir teile, ziemlich schnell und einfach zuzubereiten.

Los geht’s 😃

Für 2 Portionen brauchst du:

  • 200 g Vollkornspaghetti
  • 100 g frischen Spinat
  • 1 große Rispen- oder Fleischtomate
  • 200 g Feta
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, italienische Kräuterwürzmischung
  1. Als erstes bringst du die Vollkornspaghetti in reichlich Salzwasser nach Anleitung zum Kochen.
  2. Die Zwiebel schälst du und schneidest sie in feine Würfel. Ebenso schälst du die Knoblauchzehe und schneidest sie in feine Würfel.
  3. Den Spinat wäschst du, verliest ihn, läßt ihn gut abtropfen.
  4. Die Tomate wäschst du und schneidest sie in kleine Stücke.
  5. Den Feta läßt du abtropfen und schneidest ihn ebenfalls in kleine Würfel.
  6. In einer Pfanne erhitzt du das Olivenöl und dünstest darin die Zwiebel- und Knoblauchwürfel.
  7. Nun gibst du den Spinat dazu, lässt ihn mitdünsten, bis er zusammenfällt. Dann gibst du die Tomatenstücke dazu und lässt sie mit andünsten.
  8. Über alles gibst du nun die Fetawürfel. Alles in der Pfanne gut miteinander vermengen und unter rühren den Feta mit allen anderen Zutaten gut verschmelzen lassen. Schmecke ab mit etwas Pfeffer und italienischer Kräuterwürzmischung.
  9. Die Nudeln lässt du abtropfen, gibst sie anschließend in einen tiefen Teller. Die angedünsteten Zutaten aus der Pfanne gibst du nun über die Nudeln.

Guten Appetit 😊 🍴

Allgemein, Ernährung

Selbst gekocht – Nudel-Rucola-Salat

Hallo 😃

Fein, dass du wieder da bist 😊

Heute gibt es wieder ein Kochrezept. Diesmal für einen Nudel-Rucola-Salat. Der ist sehr einfach zuzubereiten, lecker und macht pappsatt. 😃

Für 6 Portionen brauchst du:

  • 500 g Vollkornnudeln
  • 125 g Rucola
  • 250 g Cherrytomaten
  • Saft einer Zitrone
  • 1 rote Zwiebel
  • 5 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  1. Koche die Vollkornnudeln in reichlich Salzwasser gar.
  2. In der Zwischenzeit wäschst du die Cherrytomaten und schneidest sie in Hälften.
  3. Wasche den Rucola gründlich und schneide ca. 1 cm der Stiele ab. Danach schneidest du den Rucola klein. Nach dem Schälen der Zwiebel würfelst du sie fein.
  4. Die Zwiebelwürfel, die kleingeschnittenen Tomaten und den Rucola gibst du nun in eine große Schüssel.
  5. Lass die Vollkornnudeln gut abtropfen und etwas abkühlen und gib sie dann ebenfalls in die Schüssel.
  6. Verrühre den Zitronensaft mit dem Olivenöl, gib noch etwas Salz und Pfeffer dazu, verrühre nochmals und gib alles über die Nudeln, die Tomaten und den Rucola in der Schüssel.
  7. Vermenge alles gut und schmecke ab mit Salz und Pfeffer.

Guten Appetit 😊🍴

📷 selbst geknipst

Allgemein, Gedanken, Zitate

Positive Glaubenssätze

Hallo 😃

Ich freue mich, dass du wieder auf meiner Seite bist 😊

Neulich habe ich dir von Glaubenssätzen erzählt, was das genau ist und dass viele Menschen negative Glaubenssätze verinnerlicht und ihr Leben an ihnen ausgerichtet haben. Etikettenschwindel – Von negativen Glaubenssätzen

Sobald du einen negativen Glaubenssatz bei dir erkennst und auch, welchen limitierenden Effekt er möglicherweise auf dein Leben hat, hast du die Möglichkeit, ihn in einen positiven umzuwandeln. Wie das funktioniert, erzähle ich dir heute.

Wenn du deinem negativen Glaubenssatz oder deinen negativen Glaubenssätzen – sehr wahrscheinlich hast du wie viele andere Menschen auch mehrere davon – auf die Schliche kommen willst, ist es hilfreich, wenn du dir eine Zeit lang jeden Abend aufschreibst, was du am Tag erlebt hast. Schreib dir deine Erfolge und deine Misserfolge auf und auch, wie du auf die jeweiligen Situationen reagiert hast und das Geschehene interpretierst und bewertest. Es wird sich herauskristallisieren, ob du eher negative oder eher positive Denkmuster hast und dein Leben nach ihnen ausrichtest.

Du hast nun also eine Reihe von negativen Glaubenssätzen, die du für dich als wahr angenommen hast, ausfindig machen können. Als nächsten Schritt schreibst du deine negativen Glaubenssätze auf und direkt daneben das positive Gegenteil, so z. B. machst du aus dem negativen „Das schaffe ich eh nicht.“ das positive „Ich schaffe alles, was ich mir vornehme.“ 😊

Oder du macht aus dem negativen „Das Leben ist hart.“ das positive „Mein Leben ist erfüllend und macht mir Spaß.“ 😊

Oder du machst aus dem negativen „Ich habe immer Pech.“ das positive „Ich habe Erfolge vorzuweisen, z. B. bin ich gesund, ich habe ein Dach über dem Kopf, ich habe eine feste Arbeitsstelle etc..“ 😊

Mit dem Aufschreiben der negativen Glaubenssätze und dem positiven Gegenteil ist es aber nun noch nicht getan.

In der Wiederholung deiner neuen positiven Glaubenssätze liegt das Geheimnis. Genauso wie sich deine negativen Glaubenssätze durch unzählige Wiederholungen in deinem Geist festgesetzt haben und du dein Leben nach ihnen ausgerichtet hast, so wiederholst du immer immer wieder deine neuen positiven Glaubenssätze und führst dir deine täglichen Erfolge vor Augen. Irgendwann geschieht auch hier die Selbsterfüllende Prophezeiung – nur im positiven Sinn. Du hast die Möglichkeit, ein tolles, erfüllendes Leben zu leben und dich von blockierenden Denkmustern zu befreien. 😃

Unser Leben ist das, wozu unser Denken es macht.

– Marc Aurel –

Abschließend bleibt zu sagen, dass negative Glaubenssätze durchaus ihre Berechtigung haben bzw. hatten. Der Mensch ist ein soziales Wesen; zu Zeiten, in denen die Menschen noch in Stämmen lebten, war ein Glaubenssatz „Es ist wichtig, was andere von mir denken.“ mit entsprechender Angepasstheit überlebenswichtig. Negative Glaubenssätze per se sind nicht das Problem. Die Überzeugungen, die aus ihnen für dein Leben resultieren und an denen du dein Leben ausrichtest und dich dadurch möglicherweise blockierst, gilt es dir bewusst zu machen und zu überdenken.

😃👍🏻

📷 pixabay.com